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	<pubDate>Sun, 23 Aug 2009 21:19:54 +0000</pubDate>
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		<title>Jobabbau</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Aug 2009 21:19:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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Kahlschlag kommt nach der Wahl
Die deutsche Industrie will Stellen im großem Umfang streichen - sobald die Bundestagswahl vorüber ist. Dann läuft das Stillhalteabkommen mit Berlin aus.

Eine Art Stillhalteabkommen zwischen Industrie und Regierung verhindert derzeit einen größeren Arbeitsplatzabbau in Deutschland. Der Pakt gelte bis zur Bundestagswahl am 27. September, erfuhr die Financial Times von mehreren Spitzenmanagern. [...]]]></description>
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<h2 class="artikelhead">Kahlschlag kommt nach der Wahl</h2>
<p>Die deutsche Industrie will Stellen im großem Umfang streichen - sobald die Bundestagswahl vorüber ist. Dann läuft das Stillhalteabkommen mit Berlin aus.</p>
<p><span id="more-89"></span></p>
<p>Eine Art Stillhalteabkommen zwischen Industrie und Regierung verhindert derzeit einen größeren Arbeitsplatzabbau in Deutschland. Der Pakt gelte bis zur Bundestagswahl am 27. September, erfuhr die Financial Times von mehreren Spitzenmanagern. &#8220;Deutschland ist momentan vor Veränderungen sicher. Aber nach der Wahl wird sich die Botschaft ändern. Das ist ganz normal&#8221;, sagte Hakan Samuelsson, Vorstandschef des Münchner Dax-Konzerns MAN.</p>
<p> Das Eingeständnis der Manager belegt Befürchtungen, dass den deutschen Arbeitnehmern die härtesten Einschnitte noch bevorstehen - auch wenn die Wirtschaft wieder zu wachsen beginnt. Bislang verzichten die meisten Unternehmen auf Stellenstreichungen.</p>
<p>Die Bundesregierung fördert diesen Kurs, etwa durch das milliardenteure Programm zur Kurzarbeit. Experten bezweifeln jedoch, dass die Wirtschaft diesen Kurs beibehalten kann: In puncto Produktivität haben die deutschen Unternehmen zuletzt deutlich an Boden verloren, vor allem im Vergleich zur US-Industrie, die die Krise zur Sanierung genutzt hat.</p>
<p>Den Angaben der Managern zufolge bestehen im Maschinenbau und der Automobilindustrie weiterhin hohe Überkapazitäten. &#8220;Mit Kurzarbeit lässt sich dem nicht beikommen, denn die Unternehmen haben richtig zu leiden&#8221;, sagte der Unternehmer Reinhold Würth. Samuelsson zufolge verliert Deutschland in vielen Fällen hinsichtlich notwendiger Umstrukturierungen kostbare Zeit. Die USA seien im Anpassen schneller.</p>
<p>Horrorszenarien, wie sie noch vor wenigen Wochen kursierten, sind nach Ansicht deutscher Topökonomen trotzdem unwahrscheinlich. Mehr als 90 Prozent der Chefvolkswirte, die die FTD in ihrer monatlichen Exklusivumfrage für den Konjunkturschattenrat befragt, schließen einen Anstieg der Arbeitslosenzahl auf fünf Millionen bis Anfang 2011 aus. Die saisonbereinigte Erwerbslosenzahl werde bei etwa 4,5 Millionen liegen, sagte Kai Carstensen, Konjunkturchef des Münchner Ifo-Instituts.</p>
<h2 class="zwischenhead">Erholung mildert Krisenfolgen</h2>
<p> Der Aufschwung im zweiten Halbjahr wird nach Meinung der Volkswirte kräftiger ausfallen als bisher erwartet. Insgesamt soll die Wirtschaftsleistung 2009 jedoch um 5,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr schrumpfen - bislang waren die Ökonomen im Schnitt von sechs Prozent ausgegangen.</p>
<p>2010 beschleunige sich das Wachstum auf Raten zwischen 1 und 2,5 Prozent, so der Schattenrat. Auf einen robusten Aufschwung ließen am Freitag auch die deutschen Einkaufsmanagerindizes schließen. Der Gesamtindex für Industrie und Dienstleister sprang deutlich auf 54,2 Punkte und damit erstmals seit August 2008 wieder über die 50-Punkte-Expansionsschwelle.</p>
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		<title>Immobilien: die nächste Bilanz-Bombe</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Mar 2009 04:13:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>

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		<description><![CDATA[

Die massiven Wertverluste bei Gewerbeimmobilien alarmieren die Aufsichtsbehörden. Der Abschwung bei Bürogebäuden, Hotels und Einkaufszentren droht zum nächsten Verlustbringer vieler Immobilienbanken zu werden. Der Kreditmarkt liegt brach, viele Geldhäuser sind nervös. Und es dürfte noch schlimmer kommen.

Nach Handelsblatt-Informationen ist die Finanzaufsicht BaFin inzwischen sehr besorgt über die möglichen Folgen für die Bankbilanzen. Fallen die Preise [...]]]></description>
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<p>Die massiven Wertverluste bei Gewerbeimmobilien alarmieren die Aufsichtsbehörden. Der Abschwung bei Bürogebäuden, Hotels und Einkaufszentren droht zum nächsten Verlustbringer vieler Immobilienbanken zu werden. Der Kreditmarkt liegt brach, viele Geldhäuser sind nervös. Und es dürfte noch schlimmer kommen.</p>
<p><span id="more-87"></span></p>
<p>Nach Handelsblatt-Informationen ist die Finanzaufsicht BaFin inzwischen sehr besorgt über die möglichen Folgen für die Bankbilanzen. Fallen die Preise der Immobilien weiter, verlieren die Kredite an Wert und müssen von den Banken mit mehr Eigenkapital unterlegt werden. Die BaFin wollte dazu keinen Kommentar abgeben.</p>
<p>Viele Geldhäuser sind nervös. Bereits 2008 brach das Volumen der Kreditneuzusagen regelrecht ein. &#8220;Die Probleme kommen vor allem aus dem Ausland&#8221;, sagt ein erfahrener Bankmanager. Gerade in den Boomjahren zwischen 2004 und 2007 bauten deutsche Banken ihren Auslandsanteil bei Krediten für gewerbliche Immobilien von etwa 27 auf 50 Prozent aus. Das zeigen Daten des Verbands deutscher Pfandbriefbanken (VDP), der das Gros der deutschen Geldhäuser vertritt, die Immobilien finanzieren.</p>
<p>In Großbritannien und Spanien sind die Preise stark gefallen. Schätzungen schwanken hier zwischen 20 und 25 Prozent Wertverlust. Auch am weltgrößten Immobilienmarkt USA gaben die Preise für Gewerbeobjekte um bis zu 40 Prozent nach. &#8220;Die Umschuldung der Kredite auf diese Gebäude ist in der aktuellen Krise praktisch unmöglich, so dass sie akut vom Ausfall bedroht sind&#8221;, sagt Morris Missry, Partner bei der New Yorker Kanzlei Wachtel &amp; Masyr. Angesichts eines jährlichen Refinanzierungsbedarfs von bis zu 300 Mrd. Dollar in den USA rolle auf die Banken weltweit eine neue Abschreibungswelle zu.</p>
<p>Ratingagenturen beobachten bereits größere Ausfälle bei Gewerbekrediten. Das Problem dürfte sich verschärfen, wenn in der Rezession die Mieteinnahmen sinken und die Erträge nicht mehr für den Schuldendienst reichen. Damit zeichnet sich ab, dass Banken ihre Risikovorsorge hochfahren müssen. Auch das Deutschland-Geschäft ist nicht ohne Risiken, da die Verschuldungsquote im Boom gestiegen ist.</p>
<p>Wie brach der Kreditmarkt liegt, belegen die Zahlen des VDP. &#8220;Die Neuzusagen für Gewerbeimmobilienkredite unserer Mitglieder ist 2008 um 42 Prozent auf 68 Mrd. Euro gesunken&#8221;, sagt VDP-Geschäftsführer Louis Hagen dem Handelsblatt. Besonders stark fiel der Rückgang mit 47 Prozent im Ausland aus. Vom Handelsblatt befragte Banken sagen mehrheitlich, beim Neugeschäft &#8220;sehr selektiv&#8221; zu verfahren.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/banken-versicherungen/immobilien-die-naechste-bilanz-bombe;2203692" target="_blank">Handelsblatt.com</a></p>
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		<title>Made in Germany &#124; Wie tickt ein Trader ?</title>
		<link>http://www.hart-geld.com/made-in-germany-wie-tickt-ein-trader/</link>
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		<pubDate>Sat, 07 Mar 2009 10:27:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>

		<category><![CDATA[Devisenhändler]]></category>

		<category><![CDATA[Handelsblatt]]></category>

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		<description><![CDATA[

Was bedeutet es für Wertpapier- und Devisenhändler, wenn weltweit die Kurse Achterbahn fahren und sich riesige Vermögen in Luft auflösen? Sind gute Trader emotional gestörte und gefühlskalte Menschen, wie eine amerikanische Studie herausgefunden haben will ? Und wie denkt einer, der täglich Millionen bewegt? 

Zu Besuch bei einem ehemaligen Devisenhändler der Deutschen Bank. Das Geschäft mit [...]]]></description>
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<p>Was bedeutet es für Wertpapier- und Devisenhändler, wenn weltweit die Kurse Achterbahn fahren und sich riesige Vermögen in Luft auflösen? Sind gute Trader emotional gestörte und gefühlskalte Menschen, wie eine amerikanische Studie herausgefunden haben will ? Und wie denkt einer, der täglich Millionen bewegt? </p>
<p><span id="more-83"></span></p>
<p>Zu Besuch bei einem ehemaligen Devisenhändler der Deutschen Bank. Das Geschäft mit Währungen ist die Königsdisziplin, denn hier müssen Entscheidungen blitzschnell fallen. Der frühere Trader weiß, wie aufreibend der Job ist: Ein Händler muss viele Dinge gleichzeitig tun können, er muss reaktionsschnell sein und diszipliniert. Nur der Erfolg beflügelt, doch der ist nicht berechenbar. Psychologen sprechen von einer Kontrollillusion. Denn Handeln bleibt ein Spekulationsgeschäft. Risiken abmindern könnte nur ein besserer Umgang mit Fehlern in den Banken. Da aber ist noch viel zu tun.</p>
<p><object width="425" height="350" data="http://www.youtube.com/v/HF3YDjzObsA" type="application/x-shockwave-flash"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/HF3YDjzObsA" /></object></p>
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		<title>Arbeitsloser versteigert sich bei Ebay</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Mar 2009 13:45:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Der Rest]]></category>

		<category><![CDATA[Ebay]]></category>

		<category><![CDATA[Schnäppchenpreis]]></category>

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Er ist wohl der erste Mensch, der sich zum Schnäppchenpreis bei Ebay zum Verkauf angeboten hat: Yannick Miel, 23, Franzose, seit fünf Monaten arbeitslos, trotz Abitur und Master in &#8220;Organisationsmanagement&#8221;. Auf der Seite des Internetauktionshauses hat Miel diese Woche quasi sich selbst eingestellt: &#8220;Wer sich diesen tollen, jungen und kerngesunden Uni-Absolventen leistet, wird es nicht [...]]]></description>
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<p>Er ist wohl der erste Mensch, der sich zum Schnäppchenpreis bei Ebay zum Verkauf angeboten hat: Yannick Miel, 23, Franzose, seit fünf Monaten arbeitslos, trotz Abitur und Master in &#8220;Organisationsmanagement&#8221;. Auf der Seite des Internetauktionshauses hat Miel diese Woche quasi sich selbst eingestellt: &#8220;Wer sich diesen tollen, jungen und kerngesunden Uni-Absolventen leistet, wird es nicht bereuen.&#8221; Dazu bezeichnet er sich als &#8220;praktisch und nicht teuer im Unterhalt&#8221;.</p>
<p><span id="more-80"></span></p>
<p>Außerdem platzierte er sich zwischen die Hochhaustürme im Pariser Geschäftsviertel La Défense und verteilte seinen Lebenslauf. Den hatte er sich auch im Großformat vor Bauch und Rücken gehängt. Mit Humor machte er auf seine Notlage aufmerksam: &#8220;Auf Ebay können Sie den jüngsten Diplomanden zum Schleuderpreis ersteigern&#8221;, ließ er die Passanten wissen und erregte mit der Aktion großes Aufsehen.</p>
<p><strong>Realitätsferne der Uni-Ausbildung</strong></p>
<p>&#8220;Ich habe zwei Ziele&#8221;, sagte er den herbeigeeilten Reportern, &#8220;ich brauche wirklich ein Gehalt und ich will auf die Realitätsferne der Uni-Ausbildung hinweisen&#8221;. Passanten waren an dem sonnigen Tag voller Verständnis. Eine Mutter sagte, ihr Sohn sei in der gleichen Lage, deswegen könne sie für Miels Aktion nur Sympathie haben.</p>
<p>Miel hat seit seinem Universitätsabschluss an die 300 Bewerbungen verschickt. Er wurde zu etwa 20 Vorstellungsgesprächen eingeladen, aber eine Anstellung sprang dabei nicht heraus. Er nahm zwar an einem Trainee-Programm der Tochterfirma der französischen Sparkasse teil. Neun Monate dauerte die Zusatzausbildung, aber seither steht er wieder ohne Arbeit da.</p>
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		</item>
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		<title>Erneut sind zwei US-Banken am Ende</title>
		<link>http://www.hart-geld.com/erneut-sind-zwei-us-banken-am-ende/</link>
		<comments>http://www.hart-geld.com/erneut-sind-zwei-us-banken-am-ende/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Mar 2009 13:42:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>

		<category><![CDATA[Kundeneinlagen]]></category>

		<category><![CDATA[Vermögenswerte]]></category>

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		<description><![CDATA[

Die Behörden schlossen in der Nacht die Savings Bank in Nevada und die Heritage Community Bank in Illinois. Die Spargelder dürften erhalten bleiben.

Damit gingen in den USA alleine in den ersten zwei Monaten dieses Jahres 16 Institute ein. Im Vorjahr traf es insgesamt 25 Banken, 2007 lediglich drei Institute.
Die Heritage Bank hatte Anfang Dezember Vermögenswerte [...]]]></description>
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<p>Die Behörden schlossen in der Nacht die Savings Bank in Nevada und die Heritage Community Bank in Illinois. Die Spargelder dürften erhalten bleiben.</p>
<p><span id="more-77"></span></p>
<p>Damit gingen in den USA alleine in den ersten zwei Monaten dieses Jahres 16 Institute ein. Im Vorjahr traf es insgesamt 25 Banken, 2007 lediglich drei Institute.</p>
<p>Die Heritage Bank hatte Anfang Dezember Vermögenswerte von 232,9 Millionen Dollar und Kundeneinlagen von 218,6 Millionen Dollar. Die Savings Bank verwaltete Vermögenswerte von 238,3 Millionen Dollar und Kundeneinlagen von 175,2 Millionen Dollar. Die beiden Institute werden von anderen Banken übernommen.</p>
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		</item>
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		<title>Aus für Buchner + Linse</title>
		<link>http://www.hart-geld.com/aus-fur-buchner-linse/</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Feb 2009 21:29:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<category><![CDATA[Insolvenz]]></category>

		<category><![CDATA[Mitarbeiter]]></category>

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		<description><![CDATA[

Münchens einziger unabhängiger BMW-Händler, die Automag Buchner + Linse, hat am Freitag Insolvenz angemeldet. &#8220;Wir können die Februar-Gehälter nicht mehr bezahlen&#8221;, bestätigt Geschäftsführerin Cathrine Batdorf. Die familiengeführte Automag ist einer der weltweit ältesten BMW-Händler und hat knapp 200 Mitarbeiter.

Als Gründe für die Insolvenz führt Batdorf vor allem die Verluste bei den Leasing-Rückläufern an, die sich [...]]]></description>
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<p>Münchens einziger unabhängiger BMW-Händler, die Automag Buchner + Linse, hat am Freitag Insolvenz angemeldet. &#8220;Wir können die Februar-Gehälter nicht mehr bezahlen&#8221;, bestätigt Geschäftsführerin Cathrine Batdorf. Die familiengeführte Automag ist einer der weltweit ältesten BMW-Händler und hat knapp 200 Mitarbeiter.</p>
<p><span id="more-71"></span></p>
<p>Als Gründe für die Insolvenz führt Batdorf vor allem die Verluste bei den Leasing-Rückläufern an, die sich allein auf 1,6 Millionen Euro summiert hätten. Außerdem habe die Automag schlechtere Konditionen im Neuwagengeschäft als die konzerneigene Niederlassung bekommen. Ein Punkt, den BMW zurückweist. &#8220;Wir behandeln unsere Partner alle gleich - sowohl die konzerneigenen Niederlassungen wie auch die selbständigen Unternehmer&#8221;, erklärte BMW-Sprecher Alexander Bilgeri.</p>
<p>Bei den Leasing-Rückläufern handelt es sich um Autos, die nach Ablauf der Leasing-Dauer vom Händler zu bestimmten Preisen zurückgenommen werden müssen. &#8220;Die Preise, die wir an die BMW-Bank zahlen mussten, sind am Markt nicht zu erzielen&#8221;, sagt Cathrine Batdorf. &#8220;Bei den Leasing-Rückläufern haben wir eine klare Aufteilung des Risikos und lassen den Händler nicht alleine stehen&#8221;, erklärt dagegen Bilgeri.</p>
<p>Als besonders bitter empfindet es die Geschäftsführerin, &#8220;dass die Automag vor zwei Jahren ein neues Firmengebäude bauen musste, weil wir in den alten Räumen keinen Händlervertrag mit BMW mehr bekommen hätten&#8221;. Der Komplex an der Landsberger Straße 170 wurde vor zwei Jahren bezogen und hat rund 25 Millionen Euro gekostet. Die Werkstatt sei voll ausgelastet, der Neuwagenverkauf sei 2008 noch gut gelaufen, sagt Batdorf.</p>
<p>Sie habe &#8220;intensive Gespräche&#8221; mit BMW gesucht, die aber &#8220;extrem schwierig&#8221; gewesen seien und letztlich zu keinem Ergebnis geführt hätten. So hätten etwa die Ansprechpartner dauernd gewechselt. &#8220;Wir haben gemeinsam betriebswirtschaftliche Konzepte erarbeitet. Aber wir können einzelnen Händlern keine Sonderstellung gewähren&#8221;, sagt Bilgeri. Spekulationen, die BMW-Niederlassung wolle die Automag nun übernehmen, weist er zurück.</p>
<p>Die Geschichte der Automag reicht bis ins Jahr 1919 zurück. Seit 1929 werden BMWs, seit 1951 auch Renaults verkauft. Dieser Firmenteil ist von der Insolvenz nicht berührt. Auch in den zwei BMW-Standorten geht der Betrieb weiter. Zum Insolvenzverwalter wurde die Kanzlei Nachmann bestellt. Deren wichtigste Aufgabe dürfte die Suche eines Investors sein.</p>
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		<title>Das Märchen von der globalisierungskritischen Hexe</title>
		<link>http://www.hart-geld.com/das-marchen-von-der-globalisierungskritischen-hexe/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Feb 2009 07:03:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>

		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<category><![CDATA[Märchen]]></category>

		<category><![CDATA[Winterabende]]></category>

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		<description><![CDATA[

 
Ein Märchen für lange Winterabende



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<p> </p>
<div class="watch-video-desc description"><span>Ein Märchen für lange Winterabende</span></div>
<p><span id="more-68"></span></p>
<div><object width="425" height="350" data="http://www.youtube.com/v/DpniYfOOwmk&amp;feature" type="application/x-shockwave-flash"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/DpniYfOOwmk&amp;feature" /></object></div>
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		</item>
		<item>
		<title>SILBERMOND - IRGENDWAS BLEIBT</title>
		<link>http://www.hart-geld.com/silbermond-irgendwas-bleibt/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Feb 2009 06:49:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Der Rest]]></category>

		<category><![CDATA[silbermond]]></category>

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		<description><![CDATA[



IRGENDWAS BLEIBT
Sag mir dass dieser Ort hier sicher ist
Und alles Gute steht hier still
Und dass das Wort dass du mir heute gibst
Morgen noch genauso gilt
Diese Welt ist schnell und hat verlernt beständig zu sein
Denn Versuchungen setzen ihre Frist
Doch bitte schwör, dass wenn ich wieder komm
Alles noch beim Alten ist
Gib mir ein kleines bisschen Sicherheit
In einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><object width="425" height="350" data="http://www.youtube.com/v/6T4V5OBIhC0" type="application/x-shockwave-flash"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/6T4V5OBIhC0" /></object></p>
<p><span id="more-62"></span></p>
<p>IRGENDWAS BLEIBT</p>
<p>Sag mir dass dieser Ort hier sicher ist<br />
Und alles Gute steht hier still<br />
Und dass das Wort dass du mir heute gibst<br />
Morgen noch genauso gilt</p>
<p>Diese Welt ist schnell und hat verlernt beständig zu sein<br />
Denn Versuchungen setzen ihre Frist<br />
Doch bitte schwör, dass wenn ich wieder komm<br />
Alles noch beim Alten ist</p>
<p>Gib mir ein kleines bisschen Sicherheit<br />
In einer Welt in der nichts sicher scheint <br />
Gib mir in dieser schnellen Zeit<br />
irgendwas, das bleibt</p>
<p>Gib mir einfach nur ein bisschen Halt<br />
Wieg mich einfach nur in Sicherheit<br />
Hol mich aus dieser schnellen Zeit</p>
<p>Nimm mir ein bisschen Geschwindigkeit<br />
Gib mir was, irgendwas<br />
das bleibt</p>
<p>Auch wenn die Welt den Verstand verliert<br />
Das hier bleibt unberührt<br />
NICHTS PASSIERT</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Outlook Lunch 09</title>
		<link>http://www.hart-geld.com/youtube-outlook-lunch-09/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Feb 2009 04:20:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>

		<category><![CDATA[Australian]]></category>

		<category><![CDATA[financial crisis]]></category>

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		<description><![CDATA[

The Property Council&#8217;s Outlook 09 Lunch saw Matthew Quinn, Bill Moss AM and Westpac&#8217;s Bill Evans provide expert insights on global and Australian trends resulting from the global financial crisis. The panel discussion was moderated by Robert Harley from the Australian Financial Review



]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>The Property Council&#8217;s Outlook 09 Lunch saw Matthew Quinn, Bill Moss AM and Westpac&#8217;s Bill Evans provide expert insights on global and Australian trends resulting from the global financial crisis. The panel discussion was moderated by Robert Harley from the Australian Financial Review</p>
<p><span id="more-57"></span></p>
<p><object width="425" height="350" data="http://www.youtube.com/v/6vRWlg5hSJ4" type="application/x-shockwave-flash"><param name="wmode" value="transparent" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/6vRWlg5hSJ4" /></object></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ist Schleswig-Holstein „quasi bankrott“ ?</title>
		<link>http://www.hart-geld.com/ist-schleswig-holstein-%e2%80%9equasi-bankrott%e2%80%9c/</link>
		<comments>http://www.hart-geld.com/ist-schleswig-holstein-%e2%80%9equasi-bankrott%e2%80%9c/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Feb 2009 08:36:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>

		<category><![CDATA[HSH Nordbank]]></category>

		<category><![CDATA[Rettungspakets]]></category>

		<category><![CDATA[Staatsbankrott]]></category>

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Die katastrophale Lage der HSH Nordbank könnte Schleswig-Holstein arg in die Klemme bringen. Politiker warnen vor dem Schlimmsten – und rufen nach dem Finanzminister in Berlin.

Vor der heute erwarteten Verabschiedung des milliardenschweren Rettungspakets für die schwer angeschlagene HSH Nordbank haben schleswig-holsteinische Politiker vor einem politischen Staatsbankrott und Handlungsunfähigkeit ihres Landes gewarnt. Der stellvertretende CDU-Parteivorsitzende Rasmus [...]]]></description>
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<p>Die katastrophale Lage der HSH Nordbank könnte Schleswig-Holstein arg in die Klemme bringen. Politiker warnen vor dem Schlimmsten – und rufen nach dem Finanzminister in Berlin.</p>
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<p>Vor der heute erwarteten Verabschiedung des milliardenschweren Rettungspakets für die schwer angeschlagene HSH Nordbank haben schleswig-holsteinische Politiker vor einem politischen Staatsbankrott und Handlungsunfähigkeit ihres Landes gewarnt. Der stellvertretende CDU-Parteivorsitzende Rasmus Vöge sagte der „Bild“-Zeitung vom Dienstag: „Schleswig-Holstein ist durch die HSH Nordbank quasi bankrott. Jetzt geht es darum, weiteren Schaden vom schleswig-holsteinischen Steuerzahler abzuwenden.“</p>
<p>Der FDP-Fraktionsvorsitzende im Kieler Landtag, Wolfgang Kubicki, erklärte, mit den Milliardenhilfen für die HSH übernehme sich Schleswig-Holstein. „Dem Land droht die politische Handlungsunfähigkeit. Das käme einem politischen Bankrott wie in Island gleich“, sagte Kubicki der Zeitung. Der FDP-Politiker erwartet, dass die HSH Ende 2009 bereits weiteres Eigenkapital von mindestens drei Milliarden Euro benötigt. „Ich befürchte, dass die HSH Ende des Jahres weitere Kapitalspritzen benötigt, die nicht unter der aktuellen liegen“, sagte Kubicki. </p>
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<div class="f-xl pd-t17">Das Rettungspaket der Landesregierungen von Schleswig-Holstein und Hamburg für die HSH sieht eine direkte Kapitalspritze von drei Milliarden Euro und Staatsgarantien über zehn Milliarden Euro vor. Angesichts dieser Summen forderte Kubicki Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD) in einem Brief zu Bundeshilfen für die HSH auf. „Steinbrück muss dringend eingreifen und Bundesmittel bereitstellen.“</div>
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